|
|
INSTITUT FÜR NEUES LERNEN GmbH
|
Adresse |
|
Institut für Neues Lernen GmbH Bürglistrasse 6 CH- 8304 Wallisellen ++41 (0) 44 883 75 70
|
|
Angebote und Aktivitäten |
Burnout - ausgebrannt sein
Wenn man von Burnout spricht, dann meint man einen chronischen Erschöpfungszustand mit einem Krankheitsgefühl, welches die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt und oft ganz aussetzt. Burnout kann ganz unterschiedliche Krankheitssymptome hervor rufen. Klassischerweise stehen eine grosse Erschöpfung und eine verminderte Leistungsfähigkeit im Vordergrund. Depressive Verstimmung sowie psychosomatische Symptome, die man im Zusammenhang mit Stress kennt wie z. B. Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen ...sind auch häufig. Eine Diagnose Burnout zu stellen ist oft schwierig, weil die Abgrenzung zu andern Krankheiten nicht immer einfach ist. Wenn mich der gewöhnliche Alltag schafft, die üblichen Anforderungen meine Kräfte übersteigen, wenn ich mich dauernd gestresst fühle und mich auch in der Freizeit nicht mehr entspannen kann, und wenn ich das Gefühl habe, nur noch funktionieren zu müssen, dann ist es höchste Zeit abzuklären, ob sich bei mir nicht schon ein Burnout eingeschlichen hat. Der Begriff Burnout stammt von Freudenberger, einem amerikanischen Psychoanalytiker. Damals hatte er dieses Phänomen bei besonders engagierten, hochmotivierten, aufopferungsvollen und pflichtbewussten Mitarbeitern alternativer Drogeneinrichtungen entdeckt. Lange hat man Burnout bei Personen in sozialen Berufen gefunden. In diesem Zusammenhang spielt das Ausbeutungs-Gefühl sowie das Sisiphus-Gefühl bei den Dienstleistenden eine wichtige Rolle. Inbalancen in Bezug auf Geben und Nehmen sowie in Bezug auf Können (Kompetenzen, Ressourcen) und Sollen (Erwartungshaltungen, Ansprüche, überhöhte Ziele) führen zu einem schädigenden Ressourcenverschleiss.
Heute findet man das Phänomen Burnout immer noch im sozialen Bereich, aber auch in andern Branchen und auf jeder Hierarchiestufe, allerdings da gehäuft, wo ein oder mehrere folgender Bedingungen erfüllt sind:
Burnout zeigt sich oft als erstes durch emotionale und physische Erschöpfung aufgrund von andauernder (tatsächlicher oder subjektiv empfundener) Überanstrengung und Überforderung der eigenen Kräfte. Das Gefühl, ausgelaugt und leer zu sein, beherrscht alles. Die einfachsten Dinge werden dann plötzlich zur grossen Belastung. Äusserlich betrachtet macht sich bisweilen eine grosse Gleichgültigkeit den Menschen und Aufträgen gegenüber bemerkbar, die aber eigentlich nicht zum Charakter der betroffenen Person passt. Vor dieser allgemeinen und anhaltenden Erschöpfung könnte man meistens frühe Warnzeichen erkennen und z. B. in einem Standort- oder Qualifikationsgespräch auch befragen:
Wenn ein Burnout so manifestiert ist, dass die betreffende Person nicht mehr (voll) arbeiten kann, dann ist professionelle Hilfe unumgänglich. In einer solchen Beratung müssen folgende Themen bearbeitet werden:
Wenn Erschöpfung heute zu den häufigsten Krankheitssymptomen des Menschen zählt (Studien sagen, dass 20-40% der Arbeitstätigen über Erschöpfung, Müdigkeit, Abgespanntheit klagen), dann dürfte dieses Phänomen noch weitere Fragen aufwerfen. Hohe und langandauernde Überbeanspruchung des Nervensystems schädigt dieses irgendwann. Die Frage ist, wann merken wir, dass unser biologisches System Schaden nimmt, und wann erkennen wir mögliche Zusammenhänge? Aus der Hirnforschung wissen wir, dass die psychische Befindlichkeit des Menschen entscheidend mit dem Hirnstoffwechsel zusammen hängt. Auch wissen wir, dass anhaltender Stress diesen Hirnstoffwechsel stark beeinträchtigt, bzw. verstört. Wenn ständig Stresshormone ausgeschüttet werden, dann haben wir im Gehirn anhaltenden Alarmzustand, das Gehirn ist also quasi dauernd in einer Über-Erregung. Das kann einerseits den Hirnstoffwechsel so verändern, dass die Denk- und Gedächtnis-Leistungen enorm beeinträchtigt werden und andererseits, dass die psychische Befindlichkeit völlig abdriftet. So stellt man im Zusammenhang mit Burnout immer wieder Anfälligkeit für Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Aggression, depressive Gefühle und auch Depressionen fest. Andauernde Stress-Situationen und Burnout führen zu einem übermässigen Abbau von Vitalstoffen. Wer sich in anhaltenden Stresssituationen befindet tut gut daran, den Körper (Immunsystem, Kräftigung) und dem Gehirn (Regulation und Normalisierung des Hirnstoffwechsels) mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Vitalstoffe auf pflanzlicher Basis) zu unterstützen. Wissenschaftler konnten aufzeigen, dass in Stresssituationen der Pegel von Magnesium, Coenzym Q10, Vitamin C und E sinken. Aus diesem Grund lohnt es sich, bestimmte Vitamine und Mineralstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen, bzw. deren Zufuhr zu sichern:
Burnout ist ein Phänomen, welches klassischerweise im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit entsteht und sich als erstes durch eine extrem grosse Erschöpfung mit Unvermögen zu arbeiten auszeichnet. Es gibt Arbeitssituationen, die Burnout fördern und es gibt Menschen, die mehr als andere gefährdet sind, in ein Burnout zu laufen. Burnout kommt nicht über Nacht, doch werden die Anzeichen oft zu spät beachtet und ernst genommen. Irgendwann dann klappen die Systeme quasi zusammen. Wer sich in anhaltenden Stresssituationen befindet oder gar unter Stresssymptomen leidet, wer bei sich frühe Anzeichen von Burnout beobachten kann oder gar ein ausgestaltetes Burnout hat tut gut daran, auf der einen Seite die Situation mit einer Fachperson zu analysieren und nach Auswegen zu suchen und andererseits den Körper mit entsprechenden natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln in der Bewältigung zu unterstützen.
|
|
|
|
||
|
Öffentliche Kurse |
||
|
|
||
|
Themen und Informationen |
||
|
|
||
|
Das auch noch |
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||